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Protokoll vom 29.09.2004

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TOP 1: Genehmigung der Tagesordnung und des letzten Protokolls

Zur Tagesordnung wurden von Herrn Hundemer folgende Änderungsanträge gestellt:

  • Streichung von TOP 9.: Wahl der Delegierten zum Kreis- und Landeselternbeirat (obsolet)

  • Einfügen von TOP 8.g : Neuwahl der Kassenprüfer/innen

Gegen die Änderungsanträge von Herrn Hundemer und das Protokoll der letzten Schulelternbeiratssitzung vom 22.03.2004 wurden keine Einwendungen erhoben. Die Tagesordnung und das Protokoll wurden damit genehmigt.

 

TOP 2: Bericht des Vorstands

Der Vorsitzende Herr Hundemer wies zu Beginn seines Jahresberichts auf die Homepage des Schulelternbeirats (schulelternbeirat.de) hin, welche stets die aktuelle Information der Elternschaft gewährleistet habe. Er dankte in diesem Zusammenhang sehr herzlich dem Schriftführer, Herrn Martin Blanke, für dessen anhaltendes Engagement und seine hervorragende Leistung bei der Betreuung der Homepage des SEB unter Aufrechterhaltung ihres konstanten „up-to-date"-Zustands. Die Weiterführung der Homepage habe der zukünftige Vorstand zu klären.

Herr Hundemer erläuterte den neuen Elternbeiräten die bisherige Arbeitsweise des Eltern-Arbeitskreises Fach-Konferenzbegleitung und bat um Eintrag aller Interessierten in der umlaufenden Liste mit Angabe ihrer E-Mail, da hierüber die Konferenztermine bekannt gegeben würden.

Im Vorfeld der Sanierung des Gymnasiums beteiligte sich der Schulelternbeirat im Rahmen der Schulsanierungs-ausschüsse mit eigenen Vorschlägen an der Planung.

An der Fortschreibung und Evaluation des Schulprogramms hatte der Schulelternbeirat ebenfalls mitgewirkt und am Pädagogischen Tag teilgenommen.

Das Vorhaben des Gymnasiums, eine Ganztagsschule mit „offener Konzeption“ zu werden, habe die volle Unterstützung des Schulelternbeirats. Ebenso begrüßte Herr Hundemer seitens der Eltern das derzeitig bereits vorgehaltene Angebot des Gymnasiums für die unteren Klassen. Er bedauerte ferner, dass unsere Schule noch nicht vom Kultusministerium den Zuschlag als „Ganztagsschule“ erhalten habe.

Es hatte eine Diskussionen und eine Stellungnahme zum Oberstufenplanungspapier „Feste Lerngruppen in der Qualifikationsphase“ (von Hr. ...) gegeben.

Nach einer der (in den letzten Jahren wiederholten) Diskussionen über die Bekanntgabe der mündlichen Noten am Gymnasium, war letztes Jahr eine Erfassung der Bekanntgabezeiten beschlossen, vom Schulelternbeirat durchgeführt und die Ergebnisse an die Schulleitung weitergeleitet worden.

Im Rahmen des Dauerthemas „Busanbindung an das Gymnasium Gernsheim“ dankte Herr Hundemer ausdrücklich Herrn ..., der dazu einen maßgeblichen Beitrag geleistet und seine Erkenntnisse dem Schulelternbeirat vorgestellt hatte.

Das Abitur in 8 Jahren (G8) sei ebenso wie die Regelungen bei „Hitzefrei“ vom Schulelternbeirat behandelt worden und Gegenstand von Diskussionen gewesen.

In einer Sitzung des Elternbeirats hatte Herr ... über das Thema „Suchtprävention und Beratung“ und über das jeweils in der 7. Klasse stattfindende Suchtpräventionsseminar berichtet.

 

Herr ... sprach im letzten Jahr über die Durchführung von Konzerten und Musikfreizeiten und erläuterte dem Schulelternbeirat deren zukünftige Konzeption. Das im Vorfeld ebenfalls zur Sprache gekommene fehlende Angebot eines „Leistungskurses Musik“ wurde vom Schulelternbeirat der Schulleitung gegenüber moniert und die Forderung der Schüler/innen nach einem solchen Kurs unterstützt, was die Schulleitung jedoch weiterhin leider ablehnt.

Herr ... hatte den Schulelternbeirat über die „Lernmittelfreiheit“ informiert und dabei auf den oft beklagenswerten Zustand der Bücher hingewiesen. Zur Steigerung der Lebenserwartung der Bücher bittet der Schulelternbeirat alle Eltern, für ein Einbinden mit einem Schutzumschlag und eine bessere Behandlung der Bücher zu sorgen.

Der Vorsitzende Herr Hundemer hatte den Schulelternbeirat am letzten „Tag der offenen Tür“ mit einem Stand repräsentiert.

Bei der Abitursfeier wurden den SchülerInnen, die in der Schülervertretung oder der Schulkonferenz aktiv gewesen waren, vom Schulelternbeirat gedankt, und sie erhielten einen Buchgutschein.

Herr Hundemer berichtete über seine Teilnahme an der letzten Gesamtkonferenz:

  • Die Jahrgangsstufe 5 habe nur 193 Kinder, was – da der Teiler bei 198 liege – sehr volle Klassen bedeute.

  • Die Zeugnisse würden zukünftig für alle Klassen elektronisch erstellt.

  • Ab dem nächsten Schuljahr 2005/2006 werde die G8 für alle neuen Klassen am Gymnasium Gernsheim eingeführt.

  • Der aktuelle Stand der Sanierung würde von Herrn Dr. Bauß vorgestellt werden.

Themen der letzten Besprechung des Schulelternbeiratsvorstands mit Herrn Dr. Bauß seien, so der Vorsitzende Herr Hundemer, u. a. der fehlgeschlagene Elternabend der 11a gewesen. Die Wahlen in dieser Klasse wurden kurz vor Beginn der gegenwärtigen Schulelternbeiratssitzung durchgeführt. Ferner sei vom Vorstand vorgeschlagen worden, sich mit den Verantwortlichen der Internetseiten des Gymnasiums zu treffen, um Erfahrungen auszutauschen und gangbare Wege zu suchen, zukünftig die Aktualität gegenseitig zu gewährleisten.

 

TOP 3: Bericht der Schulleitung

Der Schulleiter Herr Dr. Bauß korrigierte Herrn Hundemer, es seien jetzt 194 SchülerInnen, der Teiler liege aber bei 199, daher seien die Klassen in dem 5. Jahrgang, aber auch im 7. Jahrgang, sehr voll. Das Gymnasium habe zurzeit rd. 1300 SchülerInnen.

Er berichtete über die Personalsituation und Personalveränderungen im Lehrerkollegium. Es gäbe 86 LehrerInnen und 9 ReferendarInnen am Gymnasium. Frau ... sei in den Ruhestand getreten. Der Leiter des Fußballstützpunkts Herr ... sei versetzt worden, wodurch momentan noch für einen Nachfolger für ihn gesucht werde und das Fußballtraining gegenwärtig ausfalle. Frau ... sei in Mutterschaftsurlaub. Herr ... sei mit der Hälfte seiner Arbeitskraft ans Hessische Kultusministerium abgeordnet worden. Herr ... wechsle zum Gagern-Gymnasium Frankfurt und würde dort stellvertretender Schulleiter. Frau ... (L/E) habe mit einer halben Stelle einen Vertretungsvertrag für Herrn ..., und Frau ... habe auch eine halbe Stelle und einen Vertretungsvertrag während der Wiederherstellung der Gesundheit von Herrn ... . Frau ... (Sp/rkReli) solle ab 01.11.04 Herrn ... ersetzen.

Das 2. Staatsexamen legten zur Zeit Frau ..., Frau ... und Frau ... ab.

Der Schulassistent Herr ... sei zuständig fürs Drucken. Frau ... arbeite – neben der Toilettenzusatzreinigung am Vormittag – auch noch in der Fachschaft Musik, in den Naturwissenschaften, bei der Essensausgabe im Ganztagsbereich und beim Reinigen des Meditationsraums mit.

Heute seien auch Wahlen der Schülervertretung gewesen und Hong Tau Wei sei Schulsprecher und Thomas Krüger Stellvertretender Schulsprecher geworden.

Herr Dr. Bauß führte ferner aus, dass die räumlichen Voraussetzungen für die Ganztagsbetreuung zurzeit geschaffen werden. Bis zur erwarteten Genehmigung des Kultusministeriums habe das Gymnasium aus eigener finanzieller Kraft und in Eigeninitiative damit angefangen, eine Ganztagsbetreuung für die Eingangsstufe auf die Beine zu stellen. Sie wird von Frau ... geleitet und diese wird von Frau ... und Frau ... unterstützt.

Herr Dr. Bauß schilderte den Stand der Sanierungsarbeiten als bis jetzt sehr gut. Es gäbe eine erfreuliche Zusammenarbeit mit dem zuständigen Architekturbüro und bis jetzt sei alles „im Plan“ laut dem Zeitplan der ca. 4-jährigen Bauzeit. Der im Schulhof gegenwärtig neu entstehende Block A solle ab dem Schuljahresbeginn 2005 bezugsfertig sein. Danach käme der C-Block, der Aula-Bereich mit neuem Sanitätsblock dran. Die Turnhalle werde im Februar 2005 abgerissen und eine neue (auf drei Bereiche) teilbare Zweifelderhalle aufgebaut, die ab Dezember 2005 nutzbar sein soll. In der vierjährigen Bauzeit werde trotz aller Plangenauigkeit mit Störungen und Provisorien zu leben sein, jedoch solle bei Abiturprüfungen und Klausuren in Absprache mit dem Bauteam für ungestörtes Arbeiten gesorgt werden. Dieser Planung käme entgegen, dass nur an vier Tagen, aber dann 10-12 Std. lang, am Bau gearbeitet werde und freitags generell nicht.

Er informierte über die neuen Lehrpläne der ab 2005 jahrgangsbreit kommenden G8 und über die neuen Abitursbestimmungen mit den erweiterten Möglichkeiten, Präsentationen vorzuführen. Hierfür werden zurzeit Fortbildungen auf Lehrerseite durchgeführt und den SchülerInnen in allen Grundkursen Gelegenheit gegeben, dies zu üben.

Das Musikcafé, eine von Herrn ... geleitete Gruppe von Schülern der Mittel- und Oberstufe, die jeden ersten Sonntag im Montag die Senioren des Altenheimes in Gernsheim betreuen, erhielt eine Auszeichnung (den 3. Platz) der Kreissparkasse im Rahmen ihrer Aktion „Junge helfen Alten“. Dies beinhaltete eine Fahrt für 15 SchülerInnen nach Berlin für 4 Tage, kostenlos, mit vollem Programm.

Den Tischtennis-Stützpunkt gäbe es – mangels Schülerinteresse – nicht mehr.

Beim Fußball-Stützpunkt werde auf die Neubesetzung der Stelle gewartet, was hoffentlich noch dieses Jahr der Fall sei. Der kommende Diplom-Sportlehrer werde jedoch nur beschränkt eingestellt: 60 % seiner Stelle wären für den Stützpunkt und 40 % für die Unterrichtsversorgung am Gymnasium nutzbar.

Herr Hahn erläuterte die Unterrichtsversorgung. Wie schon seit Jahren falle die 3. Sportstunde in den Klassen 5, 6, 7 und 8 weg und im JG 8 werde Religion gestrichen, um mit diesen 2 Std. flächendeckend Informatik anbieten zu können. Es fehle an Lehrkräften für Geschichte, wodurch in drei Klassen im JG 8 Geschichte nur epochal unterrichtet werden könne. Sonst sei die Versorgung in diesem Jahr recht gut.

Es würden sehr viele AGs angeboten, insbesondere in Musik.

Es wurde daraufhin angeregt, die Liste aller AGs, in der steht, welche der AGs für welchen Jahrgang geeignet ist, allen Klassenlehrern zukommen zu lassen mit der Bitte, dies den SchülerInnen mitzuteilen.

Die diesjährige G8-Klasse werde schon mit dem neuen Stundenplan und Stundenumfang unterrichtet, wie es ab nächstem Schuljahr jahrgangsbreit ab JG 5 die Regel sein wird.

 

TOP 4: Themen

4.a – Rauchen an der Schule

Der Vorsitzende Herr Hundemer erläuterte die bisherige Handhabung am Gymnasium und verwies die Elternschaft auf den der Einladung beigefügten Erlass des Hessischen Kultusministeriums. Es müsse jedes Jahr die Meinung des Schulelternbeirats über den Weiterbestand der Raucherterrasse eingeholt und diese dann für ein weiteres Jahr von der Schulkonferenz beschlossen werden. Es ergab sich kein Widerspruch gegen die Fortführung der bisherigen Regelung.

 

4.b – Terminierung des Elternsprechtags

Der Vorschlag der Schulleitung lautete: Samstag, 20.11.2004, von 09.00 bis 13.00 h. Herr Dr. Bauß wies darauf hin, dass die Lehrerschaft ein Verlegen des Elternsprechtags auf Freitag, 19.11.2004, ab 16.30 h bis ca. 20.30 h vorziehen würde.

Bei der darauf folgenden Diskussion wurde auf die Problematik der zu frühen Aushängung der Eintragungslisten für die Lehrersprechzeiten und auf die Vor- und Nachteile der beiden Termine eingegangen. Es wurde von Eltern ferner der Vorschlag gemacht, einen zweiten Elternsprechtag im Jahr abzuhalten, worüber nach kurzem Meinungsaustausch wie folgt abgestimmt wurde: Wer ist für die Einführung eines zweiten Elternsprechtags im Jahr?

Abstimmung: ...

Somit bleibt es bei einem Elternsprechtag, der seitens der Eltern mit überwältigender Mehrheit für Samstag, 20.11.2004, beschlossen wurde.

Der Vorsitzende Herr Hundemer regte an, allen Kindern der 5. Klassen durch ihre Klassenlehrkräfte einen Lageplan auszuhändigen, der aufzeigt, wo die Eintragungslisten für die Lehrkräfte hängen, die in den Klassen des 5. JGs unterrichten, damit die Kinder leichter ihre Eltern dort in die Sprechzeiten der Lehrer eintragen können.

4.c – Arbeitsgemeinschaften des Gymnasiums im Schuljahr 2004/2005

Herr Hahn sagte Herrn Hundemer zu, dem Vorstand des Schulelternbeirats Informationen über noch freie Plätze in den Arbeitsgemeinschaften zukommen zu lassen, um dies auch auf der Homepage bekannt zu machen.

4.d – Lernmittelfreiheit

Es wurden erhebliche Beschwerden aus der Elternschaft über den Zustand der Bücher geführt, da sie so alt und oft kaum mehr gebrauchsfähig seien. Herr Dr. Bauß verwies auf die erheblichen Mittelkürzungen in diesem Bereich ... Er forderte auf, im Einzelfall zu versuchen, durch Umtausch noch ein besseres Exemplar zu bekommen.

Der Vorsitzende Herr Hundemer vermutete, dass - bedingt durch die Einführung der G8 im kommenden Jahr und die damit verbundenen neuen Lehrpläne – die gegenwärtig genutzten Bücher nicht mehr in allen Fächern weiter nutzbar sein würden und dass daher momentan keine Ersatzbücher angeschafft werden würden sondern eher neue Bücher für die kommenden Jahrgänge. Herr Dr. Bauß stimmte dieser Sicht nur für einige Fächer zu.

Aus den Reihen der Eltern wurden noch weitere pragmatische Vorschläge gemacht:

  • Bei Büchern in sehr schlechtem Zustand sollte dokumentiert werden, dass man sie so erhalten habe, um die spätere Aufforderung zu vermeiden, ihren Ersatz zu bezahlen – evtl. das Buch mit diesem Vermerk vom Lehrer abzeichnen lassen oder von der Lernmittelfreiheit.

  • Die erste Kunststunde in jedem Jahr solle dafür genutzt werden, alle Bücher einzubinden. (Darüber wurde keine Einigung erzielt.)

  • Die pflegliche Behandlung der Bücher seitens der SchülerInnen sei durch die Eltern zu gewährleisten. Die Kinder müssten dazu angeleitet werden. Die Klassenelternbeiräte sollten bei Elternabenden die Eltern ihrer Klasse für dieses Thema sensibilisieren.

  • Die Bücher sollten mittels Strichcode zweifelsfrei dem jeweiligen Schüler zuzuordnen sein (wird bereits gemacht laut Herrn Dr. Bauß).

  • Die Schulleitung wurde aufgefordert: Eine Information an alle neuen Eltern, dass alle Bücher nach Erhalt unbedingt einzubinden sind solle in die Info-Broschüre aufgenommen werden, die allen neuen Eltern der JG 5 ausgehändigt wird.

 

TOP 5: Kassenbericht

Frau Saltzer erstattete den Kassenbericht ...

...

 

TOP 6: Bericht der Kassenprüferinnen

 

Die Kassenprüferin, Frau ..., verlas den positiven Ergebnisbericht der von ihr und Frau ... bei der Kassenwartin Frau Saltzer durchgeführten Kassenprüfung. Die Kassenführung wurde für einwandfrei befunden.

 

TOP 7: Entlastung des Vorstands

Aufgrund dieser Prüfungsfeststellungen schlug die Kassenprüferin Frau ... (auch im Namen der abwesenden Frau ...) vor, der Kassenwartin der Elternspende, und damit auch dem Gesamtvorstand des Schulelternbeirats am Gymnasium Gernsheim, Entlastung zu erteilen.

Bei der erfolgten Abstimmung wurde einstimmig, mit drei Enthaltungen, für die Entlastung des Schulelternbeiratsvorstands votiert.

  

TOP 8: Neuwahl des Vorstands  

8.a – Bildung des Wahlausschusses

Frau ..., Frau ... und Frau ... erklärten sich bereit, als Wahlausschuss zu fungieren. Die Anwesenden waren einstimmig dafür.

8.b – Wahl des/r Vorsitzenden

...

Somit ist Herr Lukas Hundemer neuer Vorsitzender des Schulelternbeirats.

8.c – Wahl des/der Stellvertretenden Vorsitzenden

...

Somit ist Herr Stefan Erber neuer Stellvertretender Vorsitzender des Schulelternbeirats.

8.d – Wahl des/der Kassenwart/in

...

Somit ist Frau Elke Saltzer neue Kassenwartin des Schulelternbeirats.

8.e – Wahl des/der Schriftführers/in

...

Somit ist Frau Elke Rachut neue Schriftführerin des Schulelternbeirats.

8.f – Wahl des/der Beisitzers/in

...

Somit ist Herr Oliver Kirmess neuer Beisitzer des Schulelternbeirats.

8.g – Wahl der zwei Kassenprüfer/innen

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TOP 9: Wahl der Delegierten zum Kreis- und Landeselternbeirat

Dieser Tagesordnungspunkt wurde gestrichen.

 

TOP 10: Sonstiges

  • Die Schulleitung wurde gefragt, nach welchen Kriterien die SchülerInnen in der JG 11 zusammengesetzt werden. Hintergrund war eine 10. Klasse, die explizit zusammenbleiben wolle. Herr Dr. Bauß erläuterte, dass eine Angleichung des Leistungsniveaus der 11. Klassen vorrangige Richtlinie sei. Die SchülerInnen würden in drei Zuordnungsgruppen eingeteilt und darauf geachtet, dass diese drei Gruppen in allen 11. Klassen gleich stark verteilt seien. Ebenso werden auf die entsprechende Geschlechterverteilung geachtet. Ziel sei es, den Jahrgang 11 auf einen Level zu bringen.

  • Die Bücherei benötige wieder personelle Verstärkung, führte Frau ... aus. Willkommen seien alle Eltern oder Großeltern, die sich in der Woche - ob für einzelne Stunden oder Vormittage - engagieren wollten. Der Vorstand bat die Klassenelternbeiräte, bei ihren Elternabenden in den Klassen für weitere BüchereihelferInnen zu werben.

  • Aus der Elternschaft wurde gebeten, wie z.B. im Falle von Mobbing in einer Klasse, zusätzlich zu den stattfindenden Noten-Klassenkonferenzen seitens der in der Klasse unterrichtenden Lehrerschaft weitere Klassenkonferenzen abzuhalten, um eine schwierige Klassensituation zu besprechen und um anstehende Probleme zu lösen. Herr Dr. Bauß wies daraufhin, dass es ständig solche Klassenkonferenzen gäbe, nicht nur wegen der Noten.

  • Ferner wurde von Eltern beklagt, dass die Kinder, die Freitags die Streicher-AG in der 8.Std. besuchten, nichts mehr in der Cafeteria essen könnten, da diese Freitags um diese Zeit geschlossen habe. Herr Dr. Bauß erläuterte, dies käme durch die mangelnde Nachfrage, sagte aber zu, den Bedarf zu ermitteln und zu versuchen, eine Lösung (ggf. im Ganztagsbereich) zu finden.

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